Methode

Die regionale Tiefenhyperthermie

Die regionale Tiefenhyperthermie ist eine Methode zur Überwärmung von tiefliegenden, lokal fortgeschrittenen Tumoren. Die Überwärmung erfolgt durch Einstrahlung von elektromagnetischen Wellen mittels eines Antennensystems. 

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Die regionale Tiefenhyperthermie in Kombination mit Radio- und/oder Chemotherapie wird an der Charité Universitätsmedizin Berlin seit  1988 durchgeführt. Die Charité Universitätsmedizin Berlin hat insbesondere im Rahmen eines Sonderforschungsbereichs der Deutschen Forschungsgemeinschaft (SFB 273) maßgebenden Anteil an der technischen Weiterentwicklung der regionalen Tiefenhyperthermie in den vergangenen gut 20 Jahren gehabt.

Lokale Oberflächenhyperthermie (zwischenzeitlich wird nicht angeboten, ein neues Behandlungssystem soll demnächst installiert werden):

Diese Hyperthermiemethode wird eingesetzt zur Erwärmung von oberflächlich liegenden Tumoren, wobei der Applikator direkt auf das Therapiegebiet aufgelegt wird.